Eine Kampfansage an die völlig überdrehten Kriegstreiberparteien!

 

 

 

Am 6. Juli trafen wir uns mit unserer Schwesterpartei, der Danskernes Parti, in Fredericia, um den Toten auf dänischer und deutscher Seite zu Gedenken, die in einem unnötigen Krieg ihr Leben gaben.

Auch wenn der Deutsch-Dänische-Krieg schon lange her ist, sind Kriegshandlungen auch heute noch allgegenwärtig. Mit deutscher Beteiligung führt die sogenannte „westliche Wertegemeinschaft“ aus wirtschaftlichen Interessen Kriege auf der ganzen Welt. Auch ein militärischer Konflikt mit Rußland kann nicht mehr ausgeschlossen werden! Die bundesdeutschen Blockparteien von SPD bis CDU helfen durch die parlamentarische Zustimmung tatkräftig mit, diese Konflikte unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung weiter eskalieren zu lassen.

 

Aber nun zurück zum eigentlichen Ereignis: Um 11 Uhr marschierten alle Einheiten am Rathaus auf. Von dort aus setzte sich der Trauermarsch in Bewegung. Allen voraus die Militärkapelle und Einheiten bestehend aus Heimwehr, Traditionsverbänden in alter Uniform, staatliche Post, und aktuelle Telegrapheneinheiten. Im zweiten Zug die nordischen Fahnen, das Königshaus, der Stadtkommandant, der Bürgermeister, die Stadtwache und zu guter letzt, die Regulären Truppenteile der dänischen Armee.

 

Wir wurden von unseren dänischen Kameraden herzlich empfangen und auch gleich zu den Sehenswürdigkeiten geführt. Im Gleichschritt marschierten die Einheiten an uns vorüber mit flatternden Fahnen die im Winde nur so knallten als wollten sie uns sagen: Seid genauso stolz auf euer Land, wie wir es sind.

 

Nach dem Aufzug gingen wir zum Sammelplatz zurück und lauschten den Reden und der schweren Rohrartillerie bei den vorgeführten Kanonenschüssen, die laut bis ins Landesinnere hallten. Es waren Menschenmengen auf den Beinen, um dieser starken und voll Nationalstolz durchgeführten Militärparade beizuwohnen. Natürlich ließen wir es uns als Patrioten nicht nehmen, diese Veranstaltung zu unterstützen.

 

Um 15 Uhr war die Veranstaltung abgeschlossen und wir fuhren zu einem Bankett, wo leckere dänische Speisen auf uns warteten und wir fürstlich versorgt wurden.

 

Wir schworen auf ein neues das wir niemals mehr das Schwert erheben gegen unsere nordischen Brüder. Eine weitere gute Zusammenarbeit und eine noch bessere Vernetzung mit den schwedischen und finnischen Kameraden wird unser Ziel sein, denn eine europäische Bewegung kann man nicht mehr totschweigen. Eines ist jedem in der heutigen Zeit klar, die derzeit herrschenden Blockparteien legen, zumindest bildlich gesprochen, die Zündschnur zu einer tickenden Bombe. Erst wenn diese Bombe explodiert ist, wird eine neue Zeit eingeläutet.

 

Deshalb sei jedem gesagt: Wer eine bessere Zukunft für sein Land und die Völker Europas möchte, muß sich der nationalen Opposition anschließen. Lieber heute als morgen!

 

 

 

H. T.

Flensburg den 13.07.2016

 

 

 


 
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